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10 Pokale beim Heidepokal abgeräumt

Geschrieben von David Lenzen. Veröffentlicht in Berichte der Judo-Abteilung

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Auch in diesem Jahr wurden wir wieder vom TSV Wietzendorf zum alljährlichen Heidepokal eingeladen. Mit insgesamt 25 Teilnehmen war unsere Gruppe in diesem Jahr wieder gut besetzt.

 

Mit 5 privaten PKW ging es am Freitag Nachmittag auf die Tour. Diverse Unfälle auf der Strecke zwangen uns zu einigen Umwegen, aber gegen 21:30 Uhr hatten es dann alle geschafft und wir waren da. Nach einer kurzen Führung über das Gelände ging es in die Turnhalle, in der später auch Übernachtet werden sollte. Endlich konnten die Kids, die vorher brav 4h in den Autos gesessen hatten, ihre überschüssige Energie loswerden und toben. Zu später Stunde kehrte dann Ruhe ein, so dass wenigstens ein paar Stunden Schlaf getankt werden konnten.

Am Samstag morgen startete der eigentliche Heidepokal. In diesem Jahr traten 21 Kämpfer des Post SV in dem mit 125 Teilnehmen sehr gut besucht Turnier auf die Matte. Nach vielen spannenden Kämpfen konnten die Postler insgesamt 10 Pokale gewinnen. Till Oke Weiß, Felix Müller, Kim Niwek, Florian Cremerius, Lasse Meiser, Robin Tenkrat, Ayman Lamkadmi, Julian Esch, Ajta Jasarevic und Karsten Volkmer waren die glücklichen Gewinner. Über Medaillen freuten sich: Adam Chamrad (2), Charlotte Weiß (3), Paul Mannewitz (2), Paul Hedderich (2), Keyhan Amin (2), Jakob Schulze-Althoff (2), Simon von Kannen (2), Anna Bodenmüller (2), Lars Janzen (2), Eugen Hegger (3) und Jan Rolfes (2). 

Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr das "Spiel ohne Grenzen", der als Hindernis-Team-Parkour ausgelegt war. Das Team funktionierte. Groß half klein, die flinken den etwas langsameren, so ging es über die einzelnen Hindernisse. Nach der Nachtwanderung ging dann auch dieser Tag vorbei.

Der Sonntag konnte bei guten Wetter im Heidepark Soltau verbracht werden. Erfreulicher Weise war es nicht sonderlich voll, so dass alle Kids ausgiebig auf allen Fahrgeschäften ihre Lungen aus dem Hals schreien konnten. So war es nicht sonderlich überraschend, dass einige schon vor verlassen des Parkplatzes ihre Augen schlossen und ins Reich der Träume drifteten.

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